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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Auch die abgelaufene EM-Qualifikation behielt manchen Rückschlag bereit: So haben sich die Tschechen vor eigenem Publikum gegen Litauen blamiert, das es ansonsten noch nicht einmal zustande brachte, gegen Liechtenstein ein Tor zu erzielen.  <p> Die Wettfreunde gehen allerdings davon aus, dass sich die Geschichte der letzten EM wiederholen wird, und Griechenland sich nach den drei Vorrundenspielen verabschieden wird.  <p>  Schlimmer noch erging es hingegen den Dänen, die nunmehr zu den größten Underdogs der anstehenden Endrunde zählen. <p> Erst gegen die Russen zeigte der Europameister von 2004 dann wieder auf, dass er auch bei der diesjährigen Endrunde nicht vorzeitig abgeschrieben werden darf; spätestens nach dem reichlich glücklichen Führungstreffer ließ das Team die hochfavorisierte Sbornaja ziemlich alt aussehen. <p>  Freitag 8. Juni 2012 um 20:45 Uhr inÂ Breslau – Vorrunde Gruppe A – Vorhersage & Tipp  </pre>


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<pre>Wird das letztlich nichtssagende 7:0 gegen Gibraltar jedoch ausgeklammert, haben es die Iren in den bislang absolvierten vier Partien in jener regulären Spielzeit lediglich auf einen Torerfolg gebracht: Dass die Mannschaft nach wie vor ähnlich viel Torgefahr wie in den düstersten Zeiten von Giovanni Trapattoni entwickelt, riefen in den vergangenen Tagen zudem gerade erst die beiden Testspiel-Nullnummern gegen Nordirland und England in Erinnerung.  <p> Erst dank eines späten Treffers von Philipp Lahm kam der Favorit dann doch noch um die sich abzeichnende Verlängerung herum: Uns würde es nun nicht wundern, wenn auch gegen die Griechen mehr gezittert werden muss, als dies der eigentlich schlagbare Gegner vorab vermuten lässt.  <p>  Â RusslandÂ Sieg Â  2,30 2,37 2,37 2,30 2,30 2,25 2,25 <p> Ingolstadt hat in 2 der jüngsten 3 Spiele mindestens 2 Tore kassiert <p>  Der klare Favorit der Buchmacher in der EM Qualifikationsgruppe B heißt Russland. Zwar müssen die Russen noch das überraschende Aus in der WM 2012 Qualifikation gegen Slowenien verdauen, und auch der Start in die EM Qualifikation verlief mit der 0:1 Heimniederlage gegen die Slowakei alles andere als vielversprechend. Ein Rückblick auf die EURO 2008 zeigt aber dennoch das theoretische Leistungsvermögen der russischen Mannschaft.  </pre> 


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<pre> Torfestival oder keines? Das ist die Frage, die sich die Wettanbieter immer wieder stellen. Natürlich auch bei der zweiten Viertelfinalpartie in Danzig, in der es Deutschland mit Griechenland zu tun bekommt. Die Rollen sind bei der Drei-Weg-Wette klar verteilt, in der Frage, wie viele Tore in dieser Viertelfinalpartie fallen, scheiden sich die Geister.  <p> Mit drei Niederlagen und einem Remis ging es in die Winterpause, die ersten Zweifel meldeten sich an. Nach dem 1:3 gegen Mannheim gab es immerhin wieder einen Sieg, doch die Freude über das 3:1 gegen Zwickau blieb nur kurz.  <p>  PortugalÂ gewinnt gegen Bosnien â†’ QuoteÂ 2,40 beiÂ  Â  <p>  Uns fällt daher beim besten Willen kein realistisches Szenario ein, in dem die Dänen das Viertelfinale erreichen können: Wir tippen, dass sich das Team nach der Vorrunde mit dem undankbaren dritten Platz begnügen muss. <p>  Im Wettanbieter Test rangieren die Briten mit 42 von 50 Punkten im oberen Mittelfeld.  </pre>


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<pre> Die Schweden ihrerseits haben gegen die Ukraine einen Auftritt zum Vergessen hingelegt; den lange Zeit sichtlich verunsichert auftretenden Hausherren wurde großzügig Gelegenheit zur Akklimatisierung eingeräumt. Der beinahe aus dem Nichts entsprungene Führungstreffer war dann binnen kürzester Zeit Makulatur — selbst der in die Jahre gekommene Schewtschenko lief den skandinavischen Abwehrspielern davon.  <p> Die deutliche Führung in derÂ Gruppe AÂ macht die anstehende Begegnung zu einem Muster ohne Wert, zudem können sich auch die willigen Neulinge im deutschen Trikot gegen den krassen Außenseiter kaum einen wirklichen Prestigegewinn erhoffen.   <p> Während das Mutterland des Fußballs vorerst aber natürlich dennoch darauf hoffen darf, dass das Tal der Tränen in absehbarer Zeit durchschritten wird, scheint das aktuelle Team nun zum Start der EM-Qualifikation zunächst einmal nur für die Außenseiterrolle geschaffen zu sein. Dank ihrer goldenen Generation um den dreifachen WM-Torschützen Shaqiri können die eidgenössischen Gastgeber schließlich schon tagesaktuell von der Aufbauarbeit der vergangenen Jahre profitieren. <p>  Neben Spanien, das von allen Buchmachern als Titelkandidat Nummer eins gehandelt wird, werden vor allem Deutschland gute Chancen auf den Gewinn der EM 2012Â eingeräumt. Daran konnte auch die 1:3-Niederlage im freundschaftlichen Länderspiel gegen FrankreichÂ nichts ändern.  <p> Auch wenn sich die Spanier infolge der erwähnten Niederlage vorerst mit dem zweiten Platz in der Gruppe C begnügen müssen, sollte dem einstigen Weltmeister-Trainer angesichts der überschaubaren Konkurrenz in der Quali somit wohl in jedem Falle noch ein letztes großes Highlight beschieden sein: Allerdings dürfte fraglich sein, ob man sich auf der Iberischen Halbinsel im Nachhinein gern an das Turnier im Nachbarland zurückerinnern wird.  </pre>


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<pre> EM 2016: Wie weit kommt England? - Quoten & Wetten » wettfreunde.net  <p> Beim 1:1 dominierte die Squadra Azzurra die Partie weitgehend, kam immer wieder zu einer Reihe von ausgezeichneten Chancen und ging sogar mit 1:0 in Führung. Es folgte zwar das 1:1, aber damit beendeten die Italiener auch die sieben Spiele anhaltende Siegesserie der Spanier.  <p>  Aber es sollte das anders kommen. Das WM-Finale am Juli 1954 gegen Deutschland ging als „Wunder von Bern“ in die Fußballgeschichte ein. für die Ungarn kam die 2:3-Niederlage gegen die DFB-Auswahl dagegen einer nationalen Tragödie gleich. <p>  Da die ersten gemeinsamen Tage in Ascona ohnehin vor allem im Zeichen der Erholung stehen, darf somit nicht erwartet werden, dass zwischen den Spielern bereits ein blindes Verständnis herrscht — von einem Ineinandergreifen der eingeübten Mechanismen ist frühestens gegen Ungarn auszugehen.  <p> Schließlich haben die Gäste aus Montenegro zuletzt schon ganz anderen Gegnern das fürchten gelehrt: In zwei Anläufen kam etwa England nicht über Punkteteilungen hinaus, auch die Schweizer triumphierten erst, als der eigene EM-Traum bereits Geschichte war.  </pre>


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